Natürlich ist das ganze System krank. Aber niemand will es professionell untersuchen. Es wäre notwendig, die Finanzflüsse offenzulegen, die beteiligten Akteure in einem digitalen Analysemodell zu verknüpfen, um so emotionslos die falschen Prozesse und Verträge aufzudecken. Nur auf diesem Weg – von der Basis aus aufwärts, mit den Hauptverantwortlichen und den detaillierten Finanzströmen – lässt sich erkennen, wo das System tatsächlich krankt. Auf diese Weise könnten auch die Finanzmittel gestoppt werden, die derzeit an externe Berater und ähnliche Strukturen fliessen – denn wie offensichtlich ist, haben all diese Beratungsleistungen keinerlei nachhaltigen Nutzen gebracht, ausser dass die Kosten kontinuierlich steigen.
Ironischerweise sind so viele in diesen Moloch verstrickt, dass es negative persönliche Konsequenzen hätte. Und das will man dann doch nicht. Es herrscht nach wie vor ein Egoismus sondergleichen – vom Gemeinwohl keine Spur. Stattdessen werden Ablenkungsmanöver inszeniert, der Fokus gezielt verschoben, und mit Angst versucht man, diese Festung zu sichern.

Die Krankenkassenverbände lancierten 1941  einen Vorstoss zur „Konzentration der schweizerischen Sozialversicherung“

Krankenkassen sind juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts, die keinen Erwerbszweck verfolgen, hauptsächlich die soziale Krankenversicherung betreiben und vom Eidgenössischen Departement des Innern anerkannt sind.

Die heutigen bestehende an der Zahl 56 Kassen haben ein Gesamtvermögen von über 5 Milliarden Franken.

Die erwirtschaftende Vermögensverhältnisse, die durch die Prämienzahlenden Mitglieder erreicht wurden, könnten wieder in die Gesellschft fliessen. Aber bei den Gündungen der Kassen wurden bewusst Aktiengesellschften, Stftungen, Genossenschaften etc. gegründet. In dem Wohlwollen der Privatwirtschaftlichen Erfolgen.

Nicht zuletzt verfügen die Kassen auch Liegenschaften, aus denen auch
Mieteinnahmen generiert werden, das wiederum auch zum Kapitalerfolg
führt.

Da die Kassen durch die öffentliche Hand finanziert werden, müssten diese auch wieder in die Gesellschaft einfliessen.

Auch Medikamente, die im Ausland über die Hälfte billiger erworben werden können, sind in der Schweiz nicht anerkannt.

Wiederum Sitzen im Parlament Räte, die Lobbyismus (Korruptes Handeln) betreiben und sind bedacht, dass durch steigende Prämien
auch die Vermögenswerte der Kassen, bei einigen an der Börse zu Mehrwert generieren.

Mit diesem System kann das Parlamen vs. Bundesrat, beliebig Prämien oder Franchisen, Selbstbehälter in die Höhe treiben.

Die Problematik bleibt weiterhin bestehen wenn wir (das Volk) nicht eine Reform vom Parlament und im Gesundheitswesen lancieren!

Durch die juristischen Formen der Kassen, bleiben diese auch von Bundesbern weiterhin geschützt.

Starke Belastungen der Prämien sorgen über 1/3 die Asylanten, die in der Schweiz medizinisch Versorgt werden, müssen. Dazu zählen auch die Zahnärzte.
Für keinen dieser Asylanten ist die Schweiz ein ERSTLAND!Verantwortlich ist dazu unser Bundesrat Beat Jans.
Er diskriminiert das Schweizer Volk und gibt den Vorzug widerrechtlich
diesen Zugezogenen.

Die Zeche bezahlt der Schweizer Bürger

Es gäbe viele Varianten, das Gesundheitssystem geregelt zu bekommen, dass die Prämien drastisch gesenkt werden könnten! Nur man WILL NICHT!!