Beat Jans,! Handeln Sie endlich kompetent in der Asylpolitik! Im Sinne des Volkes!Schaffen Sie endlich Asylanten raus ob mit oder ohne Pass! Sie verraten sonst das Schweizer Volk!

 

Das ist die Arbeit von Bundesrat Beat Jans seine "Gäste" sind die meisten dieser Straftaten!

 

 

Im Jahr 2024 wurden insgesamt 563'633 Straftaten polizeilich registriert. Das zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik 2024. Dies entspricht einem Anstieg von rund 8% gegenüber dem Vorjahr.

Schweizweit wurden vergangenes Jahr 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert. Dies entspricht einem Plus von 11,2% im Vergleich zum Vorjahr. Pro Tag sind dies 126 Einbruch- und Einschleichdiebstähle. Auch bei allen anderen Diebstahlsformen war – mit Ausnahme des Diebstahls ab/aus einem Fahrzeug – im Jahr 2024 eine Zunahme zu beobachten. Den stärksten Anstieg gab es beim Fahrzeugdiebstahl (+9,3%), dem Fahrzeugeinbruchdiebstahl (+26,8%) und dem Ladendiebstahl (+6,9%).


So bekämpft Bundesrat Jans die SVP-Initiative

Das Parlament kann über die SVP-Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" oder Nachhaltigkeitsinitiative entscheiden. Der Bundesrat empfiehlt ein Nein zum Begehren. Er will keinen Gegenvorschlag dazu, setzt aber auf Massnahmen, um die Folgen der Zuwanderung abzufedern.
 

Die SVP will die Verfassung mit einem Artikel zur «nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung» ergänzen. Demnach soll die Bevölkerungszahl in der Schweiz 2050 zehn Millionen Menschen nicht überschreiten dürfen. Gelingt das nicht, müsste als letzte Massnahme das EU-Freizügigkeitsabkommen gekündigt werden.

Wohnen vor 2050 9,5 Millionen Menschen im Land, müssten Bundesrat und Parlament Massnahmen zur Einhaltung dieser Personenzahl ergreifen. Dann dürften etwa vorläufig Aufgenommene keine Niederlassungsbewilligung mehr erhalten und auch nicht mehr eingebürgert werden. Auch der Familiennachzug würde eingeschränkt.

Verliert die Schweiz die Bilateralen?

Laut Initiativtext «bevölkerungswachstumstreibende internationale Abkommen» müsste die Schweiz mit Blick auf Ausnahme- oder Schutzklauseln neu aushandeln. Reicht alles nicht, um den Grenzwert von 10 Millionen einzuhalten, müsste als Notbremse letztlich das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU gekündigt werden.

 

Jans will mit Massnahmenpaket entgegentreten

Der Bundesrat nehme die Sorgen wegen der Zuwanderung ernst, bekräftigte Jans. Ende Januar legt die Landesregierung deshalb eine Liste von Massnahmen vor. Ansetzen will er im Arbeitsmarkt, laut Bundesrat dem «Treiber der Zuwanderung».

Auch im Asylbereich lässt der Bundesrat Massnahmen prüfen, namentlich die verstärkte Überprüfungen von vorläufigen Aufnahmen und Vorverfahren. Allerdings seien in den letzten Jahren 7 Prozent der Zuwanderung auf den Asylbereich zurückzuführen und 5 Prozent auf Geflüchtete aus der Ukraine. «Die anderen kommen wegen einer Ausbildung oder einer Arbeit in die Schweiz. Das ist die Realität.»

 

Die Realität Herr Jans ?! sieht anders aus:

 

Schaut nach Skandinavien. Sie haben es auch gut gemeint mit den Zuwanderern. Als Dank haben sie eine überbordende Kriminalität. Wir dürfen keine Menschen mehr aufnehmen.

Sie sagen immer, wir brauchen mehr Einwanderung wegen dem Mangel an Fachleute. Früher hatten wir weniger Einwanderung dafür genügend Fachleute. Wenn das Verhältnis eingewanderte Fachleute gegen eingewanderte Nutzniesser deren Dienstleistungen nicht stimmt, was bringt es dem Land Herr Jans? Genau, gar nichts ausser volle Strassen, steigende Mieten, massiv abnehmende Lebensqualität. Und sollten die Grenzen plötzlich zu gehen, Hunger und Verteilkampf.

Die Kantone und die Gemeinden leiden unter den immer grösseren Sozialausgaben, bei Konkursen, Asylwesen, Infrastrukturen, wie Schulhäuser, Wohnungsbau u.s.w. Die Schweiz zu klein und der Boden rar.

Herr Jans, bitte aufhören mit Massnahmen versprechen die noch nie gemacht wurden. Hoff dass das Stimmvolk diese Initiative von der SVP voll unterstützt, den 10 Millionen sind genug, die Schweiz wird nicht grösser und die Wirtschaftslage auch nicht besser.

 

Jans betreibt Angstmacher - Hetze gegen 10 Mio. Schweiz

 

«Die Initiative setzt den Wohlstand aufs Spiel»

Gegen die Initiative kämpfen will auch der Bundesrat. Justizminister Beat Jans erklärte am Freitag die Pläne der Landesregierung. Diese will zwar keinen Gegenvorschlag erarbeiten. Sie setzt aber auf Massnahmen, um die Folgen der Zuwanderung abzufedern. Ansetzen will Jans beim Arbeitsmarkt. Auch im Asylbereich lässt der Bundesrat Massnahmen prüfen, namentlich die verstärkte Überprüfung von vorläufigen Aufnahmen und Vorverfahren.

Jans warnte: Die SVP-Initiative stelle den bilateralen Weg infrage. Denn schlimmstenfalls müsste das EU-Freizügigkeitsabkommen gekündigt werden. Tausende Arbeitskräfte könnten so beispielsweise im Gesundheitswesen fehlen. Gefährdet sei auch die Teilnahme am Schengen- und Dublin-System. Mehr irreguläre Einwanderung und weniger Sicherheit wären die Folgen davon, warnte Jans.

«Die Initiative setzt Wohlstand und Sicherheit aufs Spiel, und sie bringt grosse Unsicherheit», sagte der Justizminister. «Das ist nicht im Interesse der Schweizer Bevölkerung.»

Die Initiative geht nun ins Parlament. Zur Abstimmung kommen könnte sie frühestens im März 2026. Ob vor oder nach der Abstimmung über die neuen EU-Verträge - das habe laut Jans letztlich das Parlament in der Hand.

Die mit der EU ausgehandelte Schutzklausel ist das Papier nicht wert, da die CH nicht ohne Gefahr von Sanktionen, nie mehr selber über ihre Souveränität entscheiden kann. Bei 10 Mio wirds nicht bleiben, zumal wir in der Träumerecke noch politisierende Gutmenschen haben die von einer 15 Mio CH schwärmen! Weil bei der Dichte brauchts dann auch keine Heizungen mehr, Klima gerettet!


 

Knatsch ist programmiert

Bundesrat verlängert Schutzstatus S bis 2026!

Der Bundesrat verlängert den Schutzstatus S für Ukrainerinnen und Ukrainer bis 2026. Im Parlament in Bern werden Anpassungen für die Aufenthaltsregeln für Menschen aus der Ukraine gefordert.

Mit seiner Wahl zum Bundesrat, hat uns die Bundesversammlung ein faules Ei ins Nest gelegt.


Wir haben den 9. Monat im Jahr 2024, bis zum 3. Monat im Jahr 2026 sind es noch 18 Monate. Der Schutzstatus S kostet den Steuerzahler 5,2 Milliarden Franken pro Jahr. Wir haben also bis März 2026 bereits über 20 Milliarden allein in den Schutzstatus in der Schweiz investiert. Dazu kommt die Finanzhilfe für die Ukraine und den Wiederaufbau.


Leider ist dieser Kommentar viel zu einfach und zu wenig differenziert. So gilt es auch insbesondere bei Status S Flüchtlingen Missbrauch konsequent zu verfolgen und der Soziale Pauschal Tourismus beim Status S sofort zu unterbinden. Zu viele kommen aus sicheren Regionen und legen sich hier ins Soziale Nest respektive kommen für gratis medizinische Versorgungen hier her! Auch ist nicht zu begreifen, wieso man in das Land zurückreist, wenn denn die Situation Vorort so schlimm ist. Dies ist sofort zu unterbinden und den betreffenden den Status sofort zu entziehen. Wir sprechen hier immerhin von unseren Steuergelder! Die Motivation zur Arbeit ist ebenfalls nicht gegeben. Und wieso braucht ein rückführungsorientierter Status Integration?


Keine gute Zeiten für die hiesige Bevölkerung. Die Mehrkosten für die Krankenkassen dürfen natürlich wir alle bezahlen. Es wird endlich Zeit, dass der BR all die Kosten im Krankenwesen für all die "Flüchtlingen" in einem separaten Kässeli führt und nicht dem Bürger aufhalst. Zudem wird die Situation bei den Wohnungen sich weiter verschlechtern. Den Flüchtenden wird natürlich mit allen Mitteln, die dem BR zur Verfügung steht, eine solche sofort beschafft. Wirklich keine guten Zeiten für uns alle.

Die Kosten sollten einmal öffentlich gemacht werden. Was mich stört ist, hier spielen Kosten keine Rollen. Aber nach der Abstimmung über die 13. AHV, einen Tag später, wir müssen die Mehrwertsteuer erhöhen. Dem eigenen Volk gönnt man nichts. Unglaublich so erzeugt man Provokationen und die Schweizer Bürger werden immer mehr zahlungsunfähig weil man sich für diese Leute mehr einsetzt als für das eigene Volk.

Viele Ukrainer reisen mit dem Flixbus aus Kiev zu uns und nach Deutschland, um unser Geld zu kassieren und Flixbussen dann wieder zurück.


Fachkräftemangel..., unter diesem Deckmantel wird ja alles gehandelt wie es scheint. Nur wenn ich so die einen und anderen anschaue, welche sich hier tummeln, weiss ich nicht, wie man da auf Fachkraft kommt. Eher Spezialisten im Abholen von unseren Steuergeldern. Ueber 50 jährige haben keine Chance mehr egal wie gut die Quali ist, sie werden ausgemustert, mit Jungen Zuwanderer von 20-30 Jahren. Bitte sofort die Regelung der Pensionskasse ändern. In jungen Jahren bitte gleich hohe Beiträge wie im Alter oder sogar in jungen Jahren mehr Beiträge !!! Dann würde der Fachkräftemangel sofort aufhören .


Sie fahren mit dem Mercedes-BMW-Range Rover etc. zu ihren Liebsten welche noch in der Ukraine verbleiben (eben keine Deserteure sonder stolze Leute welche das Land in Trab halten), sprechen ihnen Mut zu, sagen es kommt alles gut und dann sind wir auch wieder etwas reicher zurück. Natürlich geht man dort zum Zahnarzt zu Niedrigkosten, dann kauft man noch grosszügig ein - Kleider, Lebensmittel u.s.w. und fährt mit voller Karosse wieder in Richtung Schweiz.

 

Andere Schutzwürdige im gleichen Status vergisst man dabei. Unser BR ist schon sehr fadenscheinig, unglaubwürdig gegenüber dem Volk. Vielleicht sollte man die bisherige Staatsform überdenken! Ja sogar Reformieren!
z.B.;

Schutzstatus CH“. Dies schützt die Schweizer Bevölkerung vor: 1. Massloser Zuwanderung - 2. Jobs zuerst an Schweizer - 3. Humane AHV- und BVG-Renten die einem einen anständigen Lebensabend garantieren - 4. Wohnungen zuerst an Schweizer - 5. Steuerbefreiung für Rentner - 6. Krankenversicherung massiv nach unten anpassen - 7. Auslandszahlung drastisch senken oder besser grad stoppen - 8. Der Bundesrat wird vom Volk gewählt/abgewählt. Kurzum: Die Schweiz zuerst! Eigentlich einfach zu realisieren.


Warum hat die „neutrale“ Schweiz überhaupt einen Sonderstatus eingeführt? Sie hat somit ein Land bevorzugt. Warum nicht für ALLE Länder nur den Staus „vorläufig“ und „befristet“ einsetzen? Das wäre neutral und nach Fristablauf müssten diese Leute unser Land verlassen.


Herr Jans, sie haben versagt, leider. Die Freude war da als sie gewählt wurden, ihre Versprechen haben sich toll angehört, das Volk hatte Freude an ihnen. Leider, wie sich jetzt herausstellte waren dies nur leere Worte und sie haben alle Sympathien verspielt.

Herr Jans ist nicht mehr tragbar. Er setzt den Volkswillen nicht durch und verhält sich gegen die eigene Bürger als Weltfremd. Die eigene Bürger werden immer mehr diskriminiert gegenüber anderen.


Jeder Schweizer Sozialhilfe Empfänger muss sein Auto abgeben, aber die Ukrainer dürfen ihre Autos selbstverständlich behalten, obwohl die auch Sozialhilfe bekommen! Das ist doch an Ungerechtigkeit dem eigenen Volk nicht zu überbieten


Norwegen drehte die sozialen Leistungen für alle ilegale Migranten auf Null ! Und plötzlich verschwinden sie lautlos und keiner von ihnen ist verhungert ! Es geht also, wenn man (die hierfür verantwortliche Politik !) es nur will !


Wird die Politik nicht endlich konsequent aktiv, werden die Probleme einfach immer grösser und der Leidensdruck der eigenen Bevölkerung auch. Ab einer gewissen Grenze, die heute niemand kennt, werden sich die Leute selbst helfen. Will man das? Wohl eher kaum aber genau in diese Richtung geht es heute. Kommt hinzu, dass die Politik seit der Nichtumsetzung der MEI (im Vorfeld wurden wir angelogen) an Vertrauen verliert. Das ist keine gesunde Entwicklung mehr. Beobachten reicht einfach nicht mehr.

Das versprechen vom Bundesrat, dass die Ukrainer gut ausgebildet und daher schnell Arbeit finden ist leider nicht eingetroffen. Momentan gehen etwa 24% einer durchschnittlich 70% Arbeitsstelle nach heisst unter 17% bei einem 100%

 Pensum. Die anderen 83% leben seit 3 Jahren auf Kosten von uns. Der Familiennachzug sollte bei der Migration auch angegangen werden. Dies gehört sicher nicht zum Grundrecht. Die jetzige Politik führt unweigerlich zum totalen Kollaps vom Gesundheitswesen, Verkehrsaufkommen, Wohnungsnotstand, Steuern etc. Grundsätzlich agiert die Schweiz ja in jeglichen Bereichen immer präventiv heisst vor dem Eintreffen nur in dieser Hinsicht fährt der Zug ungebremst frontal in eine Wand. Die Wohnungsnot, Zubetonierung der Landschaft und der Verkehrskollaps ist bereits Heute vollumfänglich eine traurige Tatsache!! Die Lebensqualität hat schon sehr gelitten und nimmt mit jedem Jahr der ungebremsten Zuwanderung noch weiter ab!


Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern dass er selbst niemandem mehr glauben kann. George Bernard Shaw