++++ FÜR KEINEN ASYLANT IST DIE SCHWEIZ EIN ERSTLAND ++++ DAS SCHENGEN-DUBLIN ABKOMMEN WIRD IGNORIERT ++++ FÜR KEINEN ASYLANT IST DIE SCHWEIZ EIN ERSTLAND ++++ DAS SCHWEIZER VOLK WIRD DURCH BR BEAT JANS DISKRIMINIERT ++++


Foto: MARTIAL TREZZINI
Marcel Dettling SVP
  • SVP kritisiert die Schweizer Asylpolitik als chaotisch und unsicher
  • Dettling attackiert Bundesrat Beat Jans und linke Parteien
  • Dettling bezeichnet die Asylpolitik als «soziale Zeitbombe»

 

SVP-Präsident Marcel Dettling (44) hat an der Delegiertenversammlung seiner Partei am Samstag in Puidoux VD die Schweizer Asylpolitik angeprangert. Er sprach von einem Chaos und versprach, dass seine Partei für eine «sicherere und freiere» Schweiz kämpfen werde.

«Unsere Grenzen sind nicht geschützt. Asylsuchende Migranten und illegal eingereiste Personen machen die Schweiz unsicher. Fast täglich kommt es zu Gewalttaten oder schweren Sexualverbrechen, Diebstählen und Einbrüchen», sagte Dettling in Anwesenheit der beiden SVP-Bundesräte Guy Parmelin (65) und Albert Rösti (57).

 

Er griff den für Asylfragen zuständigen Bundesrat Beat Jans (60) an. «Sollte er nicht für unsere Sicherheit sorgen? Aber er kümmert sich lieber um die offizielle Anerkennung eines dritten Geschlechts und feiert den muslimischen Ramadan, während die Weihnachtslieder immer mehr aus unseren Schulen verbannt werden», sagte der SVP-Präsident.

Der Schwyzer Nationalrat schimpft zudem gegen die SP und die Grünen. Er bezieht sich auf den jüngsten parlamentarischen Vorstoss der SVP in Bern, in dem diese gefordert hatte, dass kriminelle Asylbewerber sofort vom Asylverfahren ausgeschlossen werden sollten. Er verurteilte das rot-grüne Lager, das gegen diesen Text gestimmt hatte.

 

«Die Politiker der Linken kümmern sich nicht um die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung. Asylsuchende können illegal einreisen, kriminell werden und auf unsere Kosten leben: Das ist die Zusammenfassung der linken Migrationspolitik», sagte er. Das eigentliche Sicherheitsproblem der Schweiz sei die Politik der Linken, betonte er.

«Das Asylchaos ist eine soziale Zeitbombe – und Justizminister Beat Jans trägt dafür die politische Verantwortung», beendete Dettling seine Schimpftirade.

 

Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden dann gibt es keine Spielchen mehr und Versager werden erst garnicht gewählt


Masseneinwanderung Initiative wurde von der SVP in die Wege geleitet. Sie wurde vom Volk angenommen. Jedoch hat die größte Partei in der Schweiz es nicht zustande gebracht die Initiative umzusetzen. Alles nur reine Propaganda. Jetzt kommt die 10 Millionen Initiative. Wer garantiert denn überhaupt dass sich etwas bewegt sollte die Initiative angenommen werden? Solange eine Volksentscheidung durch ein Notrecht des Parlamentes gedreht werden kann, sind wir von einer Direkten Demokratie sehr weit weg. Sollten endlich mal die ganzen vom Volk entschiedenen Wahlen in die Realität umgesetzt werden, wären wir schon ein gutes Stück weiter.



für Keinen ist die Schweiz das Erstland!!

die Schweiz und EU haltet das Schengen-Dublin Abkommen nicht ein!

 

Der UNO Migrationspakt will allen Migranten - also ca. 80% aller Asylantragsteller in der CH - die gleiche Rechte zukommen lassen, welche bisher nur Flüchtlingen nach der Definition der Genfer Konvention vorbehalten waren. Die Konsequenz wäre letztendlich klar: die CH hätte viel mehr Mühe, den wirtschaftlichen Migranten den Zugang zu unseren Sozialsystemen zu verwehren.


Jeder wusste das. aber die Migration wird - v.a. im Rahmen der Personenfreizügigkeit - von der Neo-liberlalen Wirtschaftsfront in den Himmel gelobt-, sogar der SECO Chefbeamte stimmte im Loblied mit ein. nur ist es halt leider so, dass die negativen folgen der Massenzuwanderung von der breiten Bevölkerung zu tragen sind. die Wirtschaft sahnt die (kurzfristigen) Profite ab-, und der Rest zahlt dafür. das müssen wir ändern.


Klar sinkt der Wohlstand und die Lebensqualität, weil es von allem inzwischen zu wenig gibt , sei es Wohnungen , Parkplätze, staufreie Strassen, Platz überall usw. nur die Menschen welche das alles brauchen die sind zu viele, die Infrastruktur wächst nicht so schnell wie die Bevölkerung


Es gibt zwei Arten von Zuwanderung. Die einen werden von den Firmen und der Wirtschaft geholt und die anderen, welche Illegal Einreisen. Ich möchte gerne mal die beiden Zahlen in Erfahrung bringen. Vielleicht ist die Zuwanderungsgruppe von beiden zu hoch.


Die starke Zuwanderung drückt auch auf die Sicherheit und das Wohlbefinden jedes einzelnen Bürger.

2014 haben wir ab gestimmt für keine Massen Immigration und der Bundesrat macht das Gegenteil....dass soll Demokratie sein... !


Da brauchte und brauchen wir keine Statistiken von einem Bundesamt. Das sagte und sagt uns der gesunde Menschenverstand dass wir mit dieser ungebremsten Zuwanderung unseren Wohlstand und früher oder später unseren sozialen Frieden verlieren. Aber unsere Politiker warten ab und sind am beobachten. Bis es auch für unser kleines Land zu spät ist. Kommt noch dazu dass alle Abstimmungen die nicht nach dem Gusto von Bern ausfallen in einer grossen, tiefen Schublade versorgt bzw. entsorgt werden.

Die Politiker und die Wirtschaft will uns die Zuwanderung als Gewinn verkaufen. Sie profitieren, wir verlieren. Das Ganze geht nur solange, bis es die Schweizer endlich alle begreifen.


«Wir müssen uns wohl daran gewöhnen, dass dies bei anhaltend hoher Migration auch in guten Zeiten vorkommt», sagt Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaft an der Fachhochschule Olten. - Nein! Daran müssen wir und nicht gewöhnen. Dies zu vermeiden ist die höchste Pflicht der Politik. Wäre Pflicht der Politik, wäre! Aber das tut sie nicht! Denn es ist wie bei den steigenden Gesundheitskosten, da verdienen etliche Politiker/innen kräftig drann mit!!! Die Manipulation der Bevölkerung in der Schweiz ist sehr ausgeprägt und raffiniert.



Da meinte doch eine Bundesrätin vor einigen Jahren: Ohne Zuwanderung kein Wohlstand! Vor ca. 30 Jahren meinte ein Bundesrat: Zuwanderung helfe die AHV sanieren!